Juicy Beats 2017

Das Juicy Beats 2017 ist die neueste Inkarnation des Früchtevirus, der regelmäßig Dortmund heimsucht. Dieser Virus zeichnet sich dadurch aus, dass der Westfalenpark zwei Tage zu einem Fest wird, das fast alle Musikrichtungen der Jugendkultur abdeckt (ausgenommen davon sind die diversen Metalsubgenres, Industrial und Hardcore-Techno).  2017 wird dieser Virus am 28.7. und am 29.7. zuschlagen. Dann werden Acts wie Cro, Trailerpark, Randall oder auch Swiss&die Anderen den Westfalenpark betreten, um dort ein Feuerwerk abzubrennen, das in NRW seinesgleichen sucht. Ich werde bis Februar die einzelnen Acts, die bereits bekannt sind, auf dieser Seite vorstellen.

Juicy Beats 2016

Am Wochenende vom 29. -30. Juli, fand im Dortmunder Westfalenpark das 21. (und erste wirklich Zweitägige) Juicy Beats Festival statt. Mit 50000 Besucher*innen und 550 Künstler*innen war dieses Juicy Beats das Größte in der Geschichte des Festivals. Auf 9 Bühnen und 23 Floors wurde insgesamt 32 Stunden Musik geboten in allen möglichen Stilen, von Deep House bis Punkrock, von Reggae bis Drum and Bass. Diese Bandbreite sorgte dafür, dass sich wirklich jeder Musikfan von diesem Programm angesprochen fühlte. Dabei wurden wie jedes Jahr nicht nur „große“ Künstler*innen, sondern auch Nachwuchsbands auf dem  Festival aufgeboten. So organisierte das Kulturbüro Dortmund dieses Jahr mit der „Dortmund.Macht.Lauter“-Bühne am Freitag eine eigene Bühne nur mit Dortmunder Nachwuchsbands und auch das Clubnetzwerk „Liveurope“ (Website des Netzwerks) präsentierte sich mit einer eigenen Bühne am Samstag. Zu den Nachwuchsbands in diesem Jahr zählen Meute, eine Blaskapelle, deren Besonderheit es ist, Technoklassiker komplett akustisch zu intonieren, und The Day, mit ihrem rockig-melacholischen Indiepop, den man klanglich durchaus mit Bands wie Duo505 vergleichen kann. Daneben gab es auch Auftritte von bekannteren Gruppen wie Irie Révoltes, Deichkind und Fritz Kalkbrenner, wobei letzterer durch seine Pyrotechnik für Aufsehen sorgte, die er eigentlich für das Southside-Festival vorgesehen hatte, dort allerdings wegen des Festivalabbruchs nicht mehr abbrennen konnte.